Fragen und Antworten

Fragen und Antworten

Immer wieder gibt es neue Fragen zum Thema Feigen. Die meisten werden unter dem entsprechenden Menüpunkt beantwortet.

Für alles andere habe ich hier die häufigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.

 

Solltet ihr hier keine passende Antwort finden, könnt ihr mich auch gerne per Email kontaktieren.

 

  • Was ist den Notreife ?
    • „Als Notreife oder auch Notfruktifikation wird in der Botanik die erhöhte Samenproduktion bei Pflanzen, insbesondere bei Bäumen, bezeichnet. Sie findet statt, wenn bestimmte widrige Umstände wie starke Trockenheit, Immissionsschäden oder Krankheiten auftreten. Oft treiben die Pflanzen dabei gleichzeitig sehr stark aus. Die dann neu entstehenden Triebe werden auch als Angsttriebe, Notzapfen oder bei einigen Baumarten als Wasserreiser bezeichnet.“ – Quelle: Wikipedia

      Auch die Feige ist manchmal von einer Notreife betroffen. Insbesondere im Frühjahr, wenn die ersten Brebas anfangen zu wachsen passiert das häufig:

      Die Ursache ist meist Stress (zu feucht / zu trocken)  aber vor allem durch starke Temparaturschwankungen wenn auf eine längere warme Periode wieder sehr niedrige Temperaturen folgen. Die Feige kann dann die Brebas nicht mehr ausreichend versorgen. Es sieht dann so aus als ob die Feigen reifen – sie verfärben sich erst gelb, werden dann dunkler und fallen schließlich ab.

       

  • Sind Feigen Tief- oder Flachwurzler ?
    • Feigen sind Herzwurzler. Das Wurzelwerk ist dadurch extrem anpassungsfähig und kann sich sehr gut an den Standort anpassen.

      Je nach lokaler Gegebenheit sind die Wurzeln unterschiedlich stark ausgeprägt. Im gemäßigten Klima, wie bei uns, findet die Feige genug Feuchtigkeit und Nährstoffe in den oberen Bodenschichten – von daher sind die flachen Wurzeln ausgeprägter.
      In sehr trockenen Regionen übernimmt die Herzwurzel die Ernährung und kann auf der Suche nach Wasser sehr tief in den Boden vordringen.

       

  • Sind Feigen vegan ?
    • Veganer sind oft verunsichert, ob angebotene Lebensmittel vegan sind. Und das ist auch bei Feigen durchaus berechtigt.

      Feigen die in Supermärkten angeboten werden, kommen zumeist aus Ländern rund ums Mittelmeer. Die dort angbauten Feigen sind in der Regel  vom Smyrna-Typ – das bedeutet, dass es männliche und weibliche Feigen gibt und die Befruchtung der Feigen durch die Feigenwespe erfolgen muss.

      Die Feigenwespen gelangen durch die Ostiole in die Feige um diese zu befruchten. Dabei verlieren sie aber auch ihre Flügel, können die Feige nicht mehr verlassen und sterben.

      Im Bild sieht man eine aufgeschittene, Junge Feige und (leider etwas schwer zu erkennen) die Feigenwespen. So wie hier befinden sich meist befinden sich mehrere Wespen in der Frucht.

      Die toten Wespen werden recht schnell von den Pflanzenenzymen ‚verdaut‘. Wer also eine Feige aus dem Supermarkt kauft kann davon ausgehen, dass er die sterblichen Überreste von einer oder mehrerer Feigenwespen mit isst.

       

       

       

       

      Aber es gibt auch gute Nachrichten für Veganer.

      Nördlich der Alpen gibt es keine Feigenwespen – Feigen die hier wachsen sind selbstfruchtend (parthenokarp) und somit nicht auf befruchtende Insekten angewiesen.

      Eine reife Feige aus dem eigenen Garten kann man als Veganer somit ohne Bedenken genießen.

  • Unreife Feigen am Baum lassen?
    • Nach der letzten Ernte im Spätherbst hängen oft noch unreife Feigen am Baum. Sollte man die entfernen ?

      Sind die Feigen noch klein und hart, können sie einen milden Winter am Baum überstehen und reifen vielleicht noch im nächsten Sommer.

      Ist der Reifeprozess jedoch schon etwas weiter fortgeschritten, neigen die Feigen dazu, sehr schnell am Baum zu schimmeln. In diesem Fall sollte man die Feigen vom Baum entfernen und entsorgen, da der Schimmel auch auf das gesunde Holz übergehen und den Baum schädigen kann.

  • Kann man unreife Feigen ernten und nachreifen ?
    • Grundsätzlich lässt sich Obst in zwei verschiedene Gruppe einteilen, nämlich die der nachreifenden und die der nicht nachreifenden Früchte.

      Ob eine Obstsorte nachreift oder nicht, hängt vom Pflanzenhormon Ethylen ab. Nachreifende Früchte produzieren dieses Hormon selbst und geben es auch an die Umwelt ab. Damit beeinflussen sie ihren eigenen Reifungsprozess und den anderer Obstsorten in ihrer Umgebung. zu diesen Obstsorten gehören unter anderem Äpfel, Bananen, aber auch Tomaten.

      Bei anderen Obstsorten wie z.B. bei Ananas, Kirschen und auch den Feigen sorgt das Ethylen hingegen für einen Alterungsprozess. Diese Früchte bilden keinen zusätzlichen Zucker und verderben sehr schnell.

  • Können Feigenwurzeln die Hauswand beschädigen ?
    • Als mediterrane Pflanze hat sich die Feige darauf spezialisiert, auch in trockenen Regionen zu überleben. Ihre Wurzeln suchen deshalb zielsicher nach feuchtem Erdreich bzw. nach Wasser.
      In sehr trockenen Gegenden können die Wurzeln bei ihrer Suche auch mal duch Rissse und Spalten von Mauerwerk dringen und dies dabei beschädigen.

      In unseren Breiten haben Feigenbäume und deren Wurzen normalerweise kein Interesse in Häusern und deren Kellern einzudringen da diese meist trocken sind und das Erdreich besonders in größere Tiefen immer feucht ist.
      Bei Feigen findet man deshalb oft sehr tief reichende Wurzeln.

      Aber Vorsicht, wenn sich unterhalb der Feige ein Abwasserkanal befindet. Die Betonrohre geben immer etwas Feuchtigkeit ins umliegende Erdreich ab und man kann dort eine Anreicherung von Wurzeln ausmachen (nicht nur von Feigen). Ist der Kanal bereits sanierungsbedürftig und zeigt die ersten Risse bzw. an den Verbindungsmuffen  können Feigenwurzeln durchaus eindringen und auf Dauer großen Schaden verursachen.

       

  • Kann ich Feigen auch beim Discounter kaufen ?
    • Der Discounter kauft seine Feigen oft beim gleichen ‚Produzenten‘ wie ein Pflanzen-Fachmarkt. Von daher ist eine Discounter-Feige nicht grundsätzlich minderwertig.

      Bei diesem Massenmarkt wird aber oft keine Sorte angegeben – der Großhändler liefert bei so goßen Aufträgen die Feige, von denen er genug verfügbar hat bzw füllt die Lieferung mit anderen Sorten auf. Selbst wenn eine Sorte auf dem Etikett angegeben wird, kann man nicht sicher sein, auch diese Sorte zu erhalten. Der Laie merkt das auch in der Regel nicht.

      Weitaus schlimmer ist es aber, das einige unseriöse Großhändler auch Sorten in die Lieferung packen, die nicht selbstfruchtend sind.

      Oft bekommt die Feige einen schönen, sonnigen Platz im Garten – nach 2-3 Jahren kann sie schon eine stattliche Größe erreicht haben. Die Entäuschung ist dann riesig, wenn man so eine nicht selbst fruchtende Sorte erwischt hat und 3 Jahre vergeblich auf die erste Ernte gehofft hat.

      Ich rate deshalb Feigen nur bei vertrauenswürdigen Anbietern zu kaufen, oder besser noch selbst aus Stecklingen von selbstfruchtenden Sorten zu ziehen.

       

  • Kann ich meine Feige essen? Auf dem Etikett steht „Nicht für den Verzehr geeignet“
    • Zierpflanzen dürfen mit anderen Mitteln als Lebensmittel behandelt werden. Sie können daher schädliche Stoffe in einem Umfang enthalten, der über den festgesetzten Werten der Rückstandshöchstmengenverordnung, der EU-Kontaminierungsverordnung oder dem Lebensmittelgesetzbuch für Lebensmittel liegen. Diese Stoffe werden nicht unbedingt während der Weiterkultur abgebaut.
      Neben den Feigen sind Kräuter wie Lavendel oder Rosmarin oder Zitrusfrüchte das typische Beispiel. Der Hinweis „Nicht zum Verzehr geeignet“ ist für den Vermarkter eine Absicherung. Hat keine Rückstandsbeprobung stattgefunden, kann er nicht sicher sein, ob das Produkt Stoffe enthält, die über den vorgeschriebenen Höchstmengen liegen. Dies gilt vor allem für solche Pflanzen, die nicht in der EU erzeugt wurden.

  • Kann ich meine Feige in Keller oder Garage überwintern?
    • Wie die meisten anderen Laubbäume bei uns, verlieren die Feigen im Herbst ihre Blätter und braucht somit in ihrem Winterquartier kein Licht.
      Kritisch bei der Überwinterung im Keller oder in der Garage sind jedoch die zu hohen Temparaturen.
      Die Feige sollte bei max. 5-10 °C überwintern. Mit steigenden Temperaturen beginnt die Feige wieder auszutreiben und benötigt deutlich mehr Licht.


      Das Bild zeigt den zusammenhang zwischen Temperatur und Lichtbedarf.

      Oft kommt es somit bei steigenden Außentemperaturen und zu wenig Licht im Frühjahr zur „Vergeilung“ der Feige.
      Neben der unschönen Optik sind diese neuen Triebe aber auch sehr instabil und empfindlich. Die ersten Sonnenstrahlen oder etwas Wind sind oft das Aus für die Triebe und die Feige braucht wieder ein paar Wochen zur Regenerierung.

  • Kann man auf Feigen allergisch reagieren?
    • Ja, beim Schneiden der Feigen kann an den Schnittstellen ein weißer Saft austreten. dieser enthält genau wie unreife Feigen Latex mit den eiweißspaltende Enzymen Ficin und Lipasen.
      Diese Stoffe können Hautausschläge, Quaddeln und Juckreize hervorrufen.
      Aber auch Übelkeit und Erbrechen, Unruhezustände oder Benommenheit, Atemnot oder Herz-Kreislaufprobleme können im schlimmsten Fall auf eine Latexallergie zurückzuführen sein.

      Sicherheitshalber sollte man bei diesen Arbeiten Handschuhe und geschlossene Kleidung tragen.

      Aber auch wenn Feigen zu frühgeerntet werden, sieht man oft an der Bruchstelle noch weißen Saft austreten. Bei empfindliche Menschen kann nach dem Esse auch eine Allergische Reaktion auftreten.

  • Kann man die Bewurzelung von Stecklingen mit Bewurzelungspulver beschleunigen?
    • !m Handel werden viele Mittel angeboten, die bei der Bewurzelung von Pflanzen helfen sollen. Dazu zählen z.B. Rhizopon, Clonex oder Superthrive..
      Es gibt sehr unterschiedliche Aussagen über die Wirksamkeit dieser Mittel, insbesondere bei Feigen. Die Anwendung ist also somit mehr als fraglich.
      Ob ein Steckling nun eine Woche früher oder später wurzelt, macht keinen entscheidenden Unterschied. Die Ausgaben für solche Mittel kann man sich durchaus sparen.

  • Sind Feigen winterhart bzw. frostresistent?
    • Zunächst muss man die Begriffe ‚winterhart‘ und ‚frosttolerant‘ näher erläutern:

      Das Ausdruck „winterhart“ ist immer auf eine bestimmte Gegend / (Klima)Region bezogen. Winterhart bedeutet, dass ein Pflanze in dieser Region ohne Schutz die Winter übersteht. Schäden sind nur in für diese Region ungewöhnlich kalten Wintern zu befürchten.
      Das heißt aber auch, dass eine Feige die in Spanien als ‚winterhart‘ bezeichnet wird, nicht zwangsläufig auch in Deutschland winterhart ist.

      Der Ausdruck „frosttolerant“ oder auch ‚frosthart‘ zeigt das eine Pflanze bis zu einem gewissen Temperatur ( z.B. bis -10°C ) mit Frost zurecht kommt.
      Aber auch diese Angabe ist nicht unbedingt aussagekräftig. Es gibt noch weitere Faktoren die hier eine entscheidende Rolle spielen.

      • Dauerfrost: EIne Pflanze mag eine Frostnacht mit -20°C vieleicht problemlos überleben… einen Dauerfrost von -10°C über 2-3 Wochen bei dem der Boden tief zufriert, wird sie vielleicht nicht überleben
      • Wind: nicht nur der Mensch empfindet die Kälte intensiver bei Wind – auch Pflanzen nehmen bei eisigem Wind schneller Schaden. Unter anderem auch, weil sie stärker austrocken.
      • Feuchtigkeit: für viele Pflanzen wird die Kälte vor allem in Verbindung mit zu feuchtem Boden ein Problem. Im Winter ist dann ein Regenschutz notwendig.

      Zu der Ausgangsfrage: Sind Feigen winterhart bzw. frosttolerant  ?
      Pauschal kann man diese Frage nicht beantworten – es gibt sicherlich Sorten die mit eine raueren Klima besser zurechtkommen als andere. Trotzdem muss man bei der Kultivierung von Feigen in Deutschland immer mit einem ‚Rückschlag‘ und den Verlust der Feige rechnen.

      Wichtig zu wissen: die landläufige Angabe von Winterhärte oder Frosttoleranz der Feige bezieht sich auf das Holz der Feige in der Winterruhe. Beginnt eine Feige im Frühjahr neu auszutreiben, dann sind die ersten Triebe und Blätter keineswegs frosttolerant und erfrieren bereits bei geringen Minusgraden. Spätfröste haben z.B in den Jahren 2016/2017 großen Schaden angerichtet.

  • Kann ich Stecklinge aus dem Ausland mitbringen oder im Internet bestellen?
    • Das kommt ganz darauf an, aus welchen Ländern die Stecklinge kommen:

      Einfuhr bzw. Post aus europäischen Nicht-EU-Staaten und dem angrenzenden Mittelmeerraum

      Die Einfuhr von bis zu 50 Schnittblumen und bis zu 3 Kilogramm Früchten je Person mit Ursprung in Europa und dem angrenzenden Mittelmeerraum ist ohne Pflanzengesundheitszeugnis zulässig, soweit diese für den eigenen privaten Gebrauch bestimmt sind und sich keinerlei Einfuhrverbote aus der Pflanzenbeschauverordnung ergeben.

      Einfuhr bzw. Post aus asiatischen, amerikanischen, afrikanischen Staaten oder Australien

      Bei der Einfuhr aus diesen Ländern ist für mitgeführte Pflanzen, Pflanzenteile und Pflanzenerzeugnisse stets ein Pflanzengesundheitszeugnis des Ursprungslands erforderlich.
      Dabei ist es unerheblich ob die Pflanzen Wurzeln und Erde haben oder ob es nur Stecklinge sind. Selbst Holz-Erzeugnisse wie z.B. Kisten oder Paletten benötigen ein Zertifikat.

      (Quelle: www.zoll.de )

      Weitere Hinweise findet ihr
      – auf der Webseite vom Zoll 
      – auf der Webseite des Justus Kühn-Institut

  • Wann sind Feigen reif und können geerntet werden?
    • Die Feigen hängen oft wochenlang am Baum, ohne das sich ihr Aussehen oder die Größe verändert. Kurz vor der Reife beginnen sie plötzlich innerhalb weniger Tage anzuschwellen und ihre Farbe zu ändern. Jetzt gilt es, nicht die Geduld zu verlieren. In den letzten Tagen/Stunden am Baum bildet sich die Süße / der Fruchtzucker in der Feige und das Fruchtfleisch wird saftig. In dieser Zeit sollte die Feige ausreichend Wasser haben.

      Erntet man aus Ungeduld zu früh, ist die Feige oft trocken und nicht süß.

      Wann kann ich also die Feige vom Baum pflücken ? Dazu gibt es einige Merkmale auf die man achten kann:

      • die Feige bekommt ihre Sorten-typische Farbe
      • die Feige fühlt sich rundherum weich an – sehr weich
      • die Haut der Feige bekommt Risse
      • die Feige beginnt etwas zu ’schrumpeln‘
      • die Feige hängt wie ein ‚Sack‘ nach unten
      • die Feige läßt sich sehr leicht von Ast lösen

      Für mich das eindeutigste Merkmal, dass die Feige schön reif und süß ist: Die Wespen fangen an, Löcher in die Frucht zu fressen.

      Hat man die köstliche Frucht in der Hand, fragt man sich, ob man die Schale mitessen kann. Dazu teilen sich die Meinungen.

      Grundsetzlich ist die Schale genießbar und kann mitgegessen werden. Ich persönlich esse die Schalen aus 2 Gründen nicht mit:

      • Im Feigenbaum halten sich oft viele Vögel auf, die dort ihre Exkremente hinterlassen
      • Die Haut der Feige hat im Mund eine andere Textur wie das weiche Fruchtfleich – für mich unangenehm

      Und noch eine Bemerkung zum Schluß: Feigen reifen nur am Baum – einmal geerntet reifen Feigen im Gegensatz zu vielen anderen Obstsorten nicht mehr nach! Auch sollte man die Feigen spätestens 1-2 Tge nach der Ernte gegessen haben, da sie dazu neigen, schnell matschig und schimmelig zu werden.

       

  • Tragen alle Feigen 2 mal im Jahr?
    • Nein, aber die meisten Feigen tragen 2 mal im Jahr Früchte. Abhängig von der Sorte kann diese Ernte von Ende Juni bis Ende September erfolgen.
      zu den 2 mal tragenden Sorten gehören gehören unter anderem:

      – Brown Turkey
      – Madeleine des 2 saisons
      – Longue d’aout
      – Dalmatie
      – Negronne
      – Brunswick
      – Dorée / Goutte d’or
      – Sultane
      – Marseille
      – Dalmatie
      – Abicou
      – Dauphine
      – Figue de Marseille
      – Grise de Saint Jean
      – Noire de Caromb
      – Tena

      In besonders guten/warmen Sommerjahren reift die zweite Ernte auch bei uns in Deutschland noch aus.

  • Wo kann ich Pflanzen oder Stecklinge kaufen ?
  • Wie kann ich die Sorte meiner Feige bestimmen?
    • Leider ist das in den wenigsten Fällen möglich.
      Eine Pflanze kann an den einzelnen Ästen oft unterschiedlich geformte Blätter haben
      Ebenso hat das Klima erheblichen Einfluß auf Aussehen, Farbe (innen als auch außen) und Geschmack der Früchte haben.